Sodbrennen

Die gastroösophageale Refluxkrankheit entsteht durch einen gesteigerten Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre. Davon sind rund 1,5 Millionen Österreicher betroffen. Die Folgen können Gewebsveränderungen in der Speiseröhre oder im Magen sein. Ohne Behandlung entwickeln davon ca. 10 % wiederrum eine Krebserkrankung (sog. Barett-Karzinom). Daher sollte man rechtzeitig auf die Symptome achten, den Lebensstil anpassen und bei länger anhaltenden Symptomen eine Therapie beginnen.

Zu den klassischen Symptomen gehören (mind. 1-2 x wöchentlich): Druck oder Schmerzen in der Magengegend oder hinter dem Brustbein, Brennen hinter dem Brustbein (Sodbrennen), besonders im Liegen, saures Aufstoßen sowie Halskratzen oder Heiserkeit.

Ursachen für Sodbrennen

Eine Übersäuerung des Magens durch vermehrte Produktion von Magensäure und ein Rückfluss (Reflux) dieser Magensäure in die Speiseröhre sind die häufigsten Ursachen für Sodbrennen. Der niedrige pH-Wert der Magensäure ermöglicht den Verdauungsvorgang und das Abtöten von Keimen. Der Magen ist gut vor Säure geschützt, die Speiseröhre aber nicht – ihre Schleimhaut wird von der Säure angegriffen. Die Speiseröhre verläuft beim Eintritt in den Magen durch eine kleine Öffnung im Zwerchfell. Meistens findet man hier eine weitere Ursache für die Refluxkrankheit: Die Schließmuskeln, die dafür sorgen, dass nach dem Schlucken des Nahrungsbreis die Speiseröhre wieder schließt, sind funktionsgestört.

Ernährungstipps

Die Ernährung spielt bei Sodbrennen eine wichtige Rolle. Zwar löst die
Ernährung selbst nicht Sodbrennen aus, jedoch kann das Risiko für
Sodbrennen durch bestimmte Nahrungsmittel stark begünstigt werden.
Vermeiden Sie, so gut es geht, folgende Lebensmittel:

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